Werbeträger

PRINTMEDIEN, FLYER UND BROSCHÜREN

Printmedien sind ein bedeutsamer Kanal für klassisches Marketing. Sie werden durch das stark aufkommende Internet stark bedrängt und sind zumindest teilweise durch ihre Preispolitik bei den Werbetreibenden in Verruf geraten.
Zu den Printmedien gehören Tageszeitungen, Abonnementzeitschriften, Publikums- und Fachzeitschriften sowie Anzeigenblätter als Gratisanzeiger.
Die Reichweiten der einzelnen Medien sind stark unterschiedlich: So erreicht die „Bild am Sonntag“ fast 8 Millionen Leser pro Ausgabe, während Kulturmagazine wie „Spotlight“ lediglich 300.000 Leser pro Ausgabe erreicht (Quelle: ifd-allensbach).

Entsprechend unterschiedlich sind die Preise.
Während in Anzeigenzeitungen eine farbige Anzeige etwa im mittleren 4-stelligen Bereich liegt, kostet eine entsprechende Anzeige in der FAZ über 40.000 €. Eine seitengroße Werbung im Stern oder Spiegel wirft Kosten von ca. 60.000 € auf.

Dagegen ist Werbung im Hörfunk ein Schnäppchen: Hier berappt man zwischen 2.500 € (SWR3, 30 Sekunden) und etwa 600 € bei kleineren, privaten Sendern. (Quelle: kommunikationsabc.de).

Verständlich, dass angesichts derartiger Preise Print als Werbeträger an Bedeutung verliert.
Dennoch kann es sinnvoll sein, in Printmedien zu werben, nämlich dann, wenn man bestimmte Zielgruppen, hier die Altersgruppe nach dem Renteneintritt, erreichen will.
Dafür gibt es eine schlichte Formel für den Erfolg:

  • Logo sauber platzieren (gut erkennbar und wahrnehmbar)
  • Aufmerksamkeit erwecken (Interessante Überschrift)
  • Nutzenversprechen darstellen (Mehrwert für den potenziellen Kunden)
  • Grund formulieren, sofort zu bestellen (z. B. befristetes Angebot)

 

ONLINE-MARKETING

Marktforschung kann dabei helfen, Ihr Unternehmen erfolgreich am Markt auszurichten. Es kann ganz gezielt ohne große Streuverluste geschaltet werden. Wichtige Bereiche:Werbung und Marketing vintage

  • Email Marketing – E-Mailings in Form von Newslettern. Kunden können schnell, einfach und kostengünstig angesprochen werden. Besondere Angebote, die direkt in den eigenen Shop führen, unterstützen den Absatz. Die persönliche Kundenansprache tut ein Übriges.
  • Social Media Marketing (LinkedIn, Xing, Facebook, Twitter). Kein Unternehmen kommt mehr daran vorbei. 40 Millionen Deutsche sind in den sozialen Netzwerken unterwegs: 80 % der 30-49-jährigen und sogar 96 % der unter 30-jährigen Nutzer. Social Media ermöglicht die direkte Kommunikation mit potenziellen Kunden, fördert die Markenbildung und Imagepflege und beschleunigt den Reputationsaufbau.
  • 5 Regeln für erfolgreiches Social Media Marketing
  1. Stellen Sie ausschließlich hochwertige Inhalte zur Verfügung
  2. Stoßen Sie Diskussionen an und reagieren Sie auf Fragen Ihrer Follower/Fans
  3. Bauen Sie Ihre soziale Identität auf
  4. Bieten Sie Ihren Kunden den bestmöglichen Support
  5. Planen Sie genügend Zeit für Ihre Social Media Aktivitäten ein

 

Youtube

Über Online Marketing mittels YouTube sind schon ganze Bücher geschrieben worden mit dem Fazit: Man kommt einfach nicht mehr daran vorbei, Video ist King.
Wichtigstes werbewirtschaftliches Argument: Bei Google Adwords werden von einigen Kunden mittlerweile 4 € pro Klick und mehr gezahlt, während bei YouTube noch Klicks um die 10 Cent zu haben sind.

3 Schritte zu einem erfolgreichen Video-Marketing

  • Kanalaufbau – klares Channel Konzept und die anschließende Umsetzung. Unterhaltung, die den Zuschauer interessiert, ja gefangen hält.
  • Videos – regelmäßiges Erstellen von neuem Content, Videos kurz und knackig. Lange Videos werden seltener angesehen als kürzere.
  • Werbung schalten. YouTube gehört zu Google und ist zur Zeit nach Google die zweitgrößte Suchmaschine weltweit. Mit guten YouTube Videos kann man auch im Suchmaschinen-Ranking schnell steigen.