Webcam Protector – so verhindern Sie Webcam Spionage mit einfachsten Mitteln.

Eingetragen bei: Ausgefallene Werbeartikel, Blog | 0

Hat er keinen Webcam-Protector?

Leidet Marc Zuckerberg unter Verfolgungswahn, weil er seine Webcam abklebt? Wahrscheinlich eher nicht. Gerade der Facebook Gründer dürfte wissen, was es mit der Verletzung der Privatsphäre von Nutzern auf sich hat.
Wie Sie sich vor Spionage im Wohnzimmer oder in der Firma effektiv schützen, erfahren Sie hier.


Spionage im Wohnzimmer – keine Chance.

Webcam-Protector Konzept-Werbeartikeol

Den Missbrauch von Webcams zu Spionagezwecken gibt es schon fast genau so lange, wie es Desktop-PCs gibt. Während die Webcam bei mobilen Geräten wie Notebooks, Smartphones oder Tablets zum festen Bestandteil geworden ist, muss man sie für Desktop-PCs zusätzlich erwerben, wenn man beispielsweise Videochats betreiben will. Die unauffällige Linse mit dem Durchmesser eines Stifts sitzt oberhalb des Displays und nimmt alles auf, was vor dem Bildschirm passiert – stationär oder auch mobil, wenn Sie mit Ihrem Tablet oder Smartphone in Ihrer Wohnung unterwegs sind. Die spezielle Software, die auf Ihrem Rechner installiert ist, schaltet die Spionage Kamera ein und verschickt Ihre privaten Fotos oder Videos weltweit an x-beliebige Server im World Wide Web.


Fremde Augen zu Hause? Wollen wir nicht!

Sie sollten also dem elektronischen Auge ihres Computers misstrauen, Cybermobbing mit privaten oder teilweise auch intimen Fotos kann jeden betreffen. Der Selbstmord des 18-jährigen Studenten Tyler Clementi, der von seinem Mitbewohner heimlich bei kompromittierenden Szenen gefilmt wurde zeigt, zu welchen brutalen Konsequenzen Webcam-Spionage führen kann.
Selbst der Facebook Gründer Marc Zuckerberg, dessen Unternehmen häufig wegen laxen Umgangs mit der Privatspäre seiner Nutzer in der Kritik steht, lieferte auf einem Foto den Beweis, dass auch er die Gefahren der Webcam-Spionage erkannt hat und wie er sich dagegen wehrt:

Mark-Zuckerberg-klebt-Notebook-Kamera-ab
Foto: Computerbild

Auf einem Glückwunsch-Post zu 500 Millionen Nutzern bei Instagram, das zu Facebook gehört, sieht man ein Notebook, dessen Kamera und Mikrofon Zuckerberg anscheinend mit Klebestreifen abdeckte – das übliche Vorgehen, um sich vor Spionage-Trojanern und Hackern zu schüten und unfreiwilligen Striptease im Netz zu vermeiden.


2 sichere Wege, wie Sie Striptease im Netz vermeiden.

Gegen Trojaner, die auf den unterschiedlichsten Wegen in Ihr System gelangen können, hilft nur eine regelmäßig aktualisierte Antivirensoftware. Diese Programme gibt es mittlerweile auch kostenlos in einer ordentlichen Qualität, wie diverse Testberichte von der PCWelt oder Computerbild zeigen.

Genauso wichtig: Verhindern Sie mit einer guten Firewall, dass Daten, also Fotos und Videos Ihren PC ohne Ihre Zustimmung  verlassen. Die Firewall kontrolliert jede Verbindung zwischen Internet und Computer, um so sicherzustellen, dass nur von Ihnen erlaubte Verbindungen mit dem Internet korrespondieren dürfen. Somit ist ein unerlaubter Zugriff schwer möglich.
Eines sollten Sie sich aber immer in das Gedächtnis rufen: Einen 100%igen Schutz über Software Lösungen gibt es nicht.


Die garantiert sichere Lösung

Wer auf die Webcam nicht verzichten möchte, sollte sich mit Mark Zuckerbergs Trick behelfen: Im Bedarfsfall einfach die Webcam abkleben.
Es geht allerdings noch simpler: Befestigen Sie einfach einen beweglichen Schieber vor der Linse Ihrer Webcam. So haben Sie immer die volle Kontrolle – und noch besser, diese Hardware kann garantiert nicht gehackt werden. Mehr zum Webcam-Protector…

Webcam-Protector Konzept-Werbeartikel
Sicherheit durch den Webcam-Protector

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Verdeutlichung der drastischen Gefahren durch Cybermobbing und Hacker dieses Video vom Hessischen Rundfunk, das knapp 5 Minuten dauert.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Hinterlasse einen Kommentar