Konzept-Werbeartikel - die Seite mit Ideen

***Von AIDA bis Web***



AIDA

Attention (Aufmerksamkeit)
Der Betrachter soll dazu gebracht werden auf ein Produkt oder Werbung aufmerksam zu werden. Dies kann durch Tiere, Babys, knallige Farben, interessante Werbeslogan u.s.w. geschehen.

Interest (Interesse)
Der Betrachter soll sich mit dem Produkt oder Werbung beschäftigen. Deshalb wird das Produkt oder die Werbung durch eine Geschichte auf den Markt gebracht. Z. B. Ein Rätsel macht neugierig

Desire (Wunsch, Verlangen)
Der Betrachter bekommt Gründe (rational oder emotional) genannt, warum er das Produkt erwerben sollte.
Rational: Darstellung des Produkts, Preisinformationen, Vorzüge, Produktinformationen.
Emotional: zielgruppenspezifische Versprechungen, Image des Produkts, Produkt als Statussymbol

Action (Handlung = Kauf)
Der Betrachter soll nicht nur die Werbung anschauen, die kein Selbstzweck ist, sondern so beeinflusst werden, dass er mit der Werbebotschaft im Kopf in das entsprechende Geschäft einkaufen geht.

- Produktabbildungen,

- Wiedererkennung eines Markenzeichens

- Befristete Sonderangebote

 

CI = Corporate Identity

Corporate Identity bedeutet Unternehmensidentität. Es macht die Persönlichkeit eines Unternehmens aus. Es ist das einheitliche Erscheinungsbild der Firma nach außen hin. Es trägt die Unternehmensphilosophie, die Handelsrichtlinien, das Leitbild, den Namen, das Logo evtl. auch akustische Zeichen sowie alle weiteren Alleinstellungsmerkmale und ganz wichtig – sofern vorhanden – das besondere Versprechen des Unternehmens als Marke.

 

Druckverfahren

Als erstes wäre hier das Siebdruckverfahren zu nennen. Es ist wohl das meist eingesetzte Druckverfahren im Werbeartikelbereich. Die Farbe wird mit einer Rackel durch das Sieb gedrückt und so auf den zu bedruckenden Artikel übertragen. Das Sieb ist an den zu bedruckenden Stellen offen und damit farbdurchlässig und an den unbedruckenden Stellen geschlossen und somit farbundurchlässig. Die Farben werden nacheinander auf den zu bedruckenden Artikel durch das Sieb aufgetragen und anschließend getrocknet. Mit dem Siebdruck erreicht man eine sehr hohe Druckqualität, hohe Beständigkeit und deckende Farben auf dunklen Materialien.

Dann folgt der Tampondruck. Dieses Druckverfahren wird überwiegend bei diffizilen Formen des zu bedruckenden Artikels eingesetzt. Hierbei handelt es sich um ein direktes Tiefdruckverfahren. Mittels eines Tampons, ähnlich wie mit einem Stempel, wird das Motiv auf den zu bedruckenden Werbeartikel übertragen. Das Motiv wird in einem farbgetränktem Klischee eingeätzt. Von diesem Klischee nimmt der Tampon die Farbe auf und überträgt sie auf den zu bedruckenden Gegenstand.

Als nächstes kommen wir zum Transferdruckverfahren. Bei diesem Druckverfahren wird das Motiv zuerst gespiegelt, auf ein Trägerpapier gedruckt und dann mit Hilfe einer Bügelpresse oder eines Bügeleisens auf das Textil aufgebracht. Mit diesem Verfahren lassen sich auch Fotos, Bilder u.s.w. in guter Qualität darstellen. Dieser Druck wird in erster Linie bei Textilien, wie. z. B. Regenjacken (Nylonmaterial) eingesetzt. Bei diesen Werbeartikeln ist eine Werbeanbringung mittels Direktdruck nicht machbar.

Druckfarben
Nach Möglichkeit werden die Farben nach den Skalen Pantone und HKS gedruckt. Wenn Sie uns Farbvorlagen zusenden, werden wir versuchen den genauen Farbton zu erzielen, allerdings können wir keine Garantie dafür geben.

Das Ätzen ist ein chemischer Vorgang. Bei diesem Vorgang wird die Oberfläche des zu ätzenden Artikels durch eine aggressive Flüssigkeit oder Gas angegriffen und teilweise abgetragen. Die Dauer des Säurebades bestimmt die Tiefe der Ätzung. Die Stellen, die nicht von dem Ätzvorgang betroffen sind, werden durch Wachs- oder Kunststoffbeschichtungen geschützt.

Alternativ zur Ätzung gibt es noch die Lasergravur. Die Oberfläche eines Metallartikels z. B. LED-Lenser, Tischuhr u.s.w. wird mittels eines computergesteuerten Lasers eingebrannt um ihn so zu gravieren.

Gravur- und Ätzfarben
Gerade bei Metallartikeln ist der Untergrund bzw. die Materialzusammensetzung entscheidend. Bei Messingartikeln zum Beispiel, die mit einer silberfarbenen Beschichtung ausgestattet sind, wird die Gravur oder Ätzung ins Rötliche gehen. Bei diesen Verfahren empfehlen wir immer ein Ausfallmuster produzieren zu lassen.

Dies sind nur einige der von uns eingesetzten Druckverfahren. Wir werden die Seite nach und nach mit Informationen über weitere Druckverfahren füllen.

 

Geschäftspapiere

Klassische Kommunikationsmittel, mit denen Sie den Kontakt zu ihren Kunden pflegen. Mit professionell gestalteten Geschäftspapieren (Briefbögen, Rechnungsvordrucke, Faxformulare, Visitenkarten) hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck bei Ihren Kunden.

 

Give-Aways

Give-Aways sind Gegenstände, die Firmen zu Werbezwecken an Kunden verteilen. Sie werden in der Industrie, im Handel und im Gewerbe zur Kundengewinnung und Kundenbindung eingesetzt.

Vor allem auf Messen und ähnlichen Veranstaltungen wie z.B. Produktpräsentationen, Firmenfeiern, o.ä. werden Give Aways häufig zur Kundengewinnung eingesetzt.

 

Homepage

Umgangssprachlich für den eigentlich richtigen Begriff Website.

 

Marketing-Konzept

Man kann ein Marketing-Konzept in fünf Phasen einteilen. Im Konzept werden Maßnahmen und Informationen im Unternehmen gegliedert dargestellt. Es muss laufend überwacht, und wo nötig, angepasst werden.
Folgende Punkte beinhaltet ein Marketing-Konzept: Situationsanalyse, die Marketingziele, die Marketingstrategie, die Marketingmaßnahmen und das Marketing Controlling.

 

 

Printmedien

Printmedien sind gedruckte Informationsquellen, die so genannten klassischen Medien, also Zeitschriften, Zeitungen, Bücher, Kataloge, geografische Karten und Pläne, aber auch Postkarten, Kalender, Poster, Flugblätter, Flugschriften, Plakate usw. Besonders zahlreich und fast unüberschaubar ist die Gruppe der Werbung und der Grauen Schriften, der Publikationen außerhalb des Buch- und Zeitschriftenmarktes, z. B. die Hochschulschriften.

 

RAL-Farben

Es handelt sich hierbei um einen Farbstandard, der hauptsächlich in der Bau- und Indutriewirtschaft benutzt wird. Ursprünglich stand RAL für Reichsausschuß für Lieferbedingungen. Das deutsche Institut für Gütersicherung und Kennezichnung e. V. definiert heute die Farben. 196 Farben umfasste die traditionelle RAL-Farbsammlung. Vor einiger Zeit wurde ein neues System entwickelt, dass mittlerweile 1.688 Farben enthält.

HKS-Farben
Der HKS-Farbfächer enhält 120 Volltonfarben für Kunstdruck- und Naturpapiere. Es gibt über 3000 Farbtöne, deren Ziel es ist eine vorhersagbare Wiederholbarkeit und Kommunikation bestimmter Farbnuancen im Grafikbereich zu schaffen. HKS steht für ein Warenzeichen der Künstlerfarbenhersteller Hostmann-Steinberg Druckfarben, Kast + Ehinger Druckfarben und H. Schmincke & Co.
HKS-Farben können durch angemischte oder vorgemischte Sonderfarben wiedergegeben oder (annähernd) durch vorgegebene Mischungsverhältnisse der Druckfarben CMYK (Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz) erzielt werden.
Es gibt 4 verschiedene HKS-Farbfächer, die der unterschiedlichen Farbwiedergabe in Abhängigkeit vom bedruckten Papier gerecht werden.


• HKS E (Endlospapier)
• HKS K (Kunstdruckpapier)
• HKS N (Naturpapier)
• HKS Z (Zeitungspapier)


CMYK

Wie bereits bei den HKS-Farben erwähnt besteht das CMYK-System aus Cyan (helles blau), Magenta (violett), Yellow (gelb) und Key (Schwarz). Es ist ein subtraktives Farbmodell, welches die technischen Grundlage für den modernen Vierfabdruck bildet.
Jede einzelne Farbe hat einen Wertebereich von 0 - 100 %. 0% ist eine unbedruckte Fläche und 100 % entspricht einer Volltonfläche. Wenn die drei Grundfarben gemischt werden entsteht der Farbraum. Dadurch ermöglichen sich eine Vielzahl von Farben.

 

Situationsanalyse

Bei der Situationsanalyse, wird die aktuelle Lage des Unternehmens, dessen Umfeld und zukünftige Entwicklungen analysiert und festgehalten, dafür wird Marktforschung betrieben. Die Analyse kann in eine Makro- und Mikroanalyse unterteilt werden. Die Makroanalyse dient zur Betrachtung der äußeren Situation wie Umwelt, Recht usw. Während in der Mikroanalyse das Unternehmen selbst mit seinem Produkt und den Marktbedingungen im Mittelpunkt steht. Am Ende der Analyse werden die Stärken und Schwächen des Unternehmens und dessen Chancen und Gefahren in einer SWOT-Analyse dokumentiert.

 

Streuartikel (Give away)

Für das unterste Preissegment bis fünf Euro bezeichnet man den Werbeartikel als Streuartikel oder Give away. Da diese Produkte aufgrund ihres geringen Preises weitläufig gestreut werden können, bezeichnet man sie als auch als Streuartikel. Das typische Give away ist ein Geschenk, ein Beiwerk oder eine Gratisleistung als Anreiz zur Bestellung, zum Kauf oder die Anforderung von Waren. Einwegfeuerzeuge, Kugelschreiber oder Luftballons sind klassische Streuartikel.

 

Website

Als Website (Webpräsenz, Webangebot oder Webauftritt) wird ein ganzes Projekt im World Wide Web bezeichnet, das meist aus mehreren Webseiten bzw. Dokumenten (Dateien) besteht, die durch eine einheitliche Navigation zusammengefasst und verknüpft werden.
So ist etwa konzept-werbeartikel als Gesamtes eine Website, die im Internet auf einem Hostrechner (Server) liegt, während das, was jeweils im Browser (technisch User Agent) angezeigt wird, eine einzelne Webseite ist.
Die Startseite einer Website, auf der in der Regel Navigationsmöglichkeiten (Verweise) für die Website bereitgestellt werden, wird auf Deutsch auch mit dem aus dem Englischen stammenden Ausdruck Homepage bezeichnet. Homepage ist also kein Synonym zu Website, sondern nur das Tor (Portal) zu bzw. die Eintritt-, Index- oder Startseite einer Website.

 

Website Promotion

Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) sind Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen. Es bezeichnet auch die Tätigkeit von Firmen wie konzept-werbeartikel, die anbieten, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen. Oberbegriffe sind neben anderen Internet-Marketing, Online-Marketing, Webpromotion und Weboptimierung.
Sinnvolle Promotion ist wohl das Wichtigste, um Ihre Webseite bekannt zu machen. Aus diesem Grunde beschränkt konzept-werbeartikel sein Angebot auch auf sinnvolle Promotionmöglichkeiten. Erzwungene Besucher durch Besuchertausch- oder PopUp Systeme lassen Ihren Counter vielleicht in die Höhe schnellen, jedoch besteht bei diesen Besuchern nur kaum Interesse an Ihrer Webseite. Die dauerhaften und somit wichtigen Erfolge bleiben aus.

 

Werbegeschenke

Das Werbegeschenk im eigentlichen Sinn dient der Steigerung der Bekanntheit, zur Verkaufsförderung oder zur Schaffung von Wettbewerbsvorteilen. Preislich kann man Werbegeschenke über dem der Streuartikel in einem Bereich bis ca. 20 Euro ansetzen. Der Einsatzbereich von typischen Werbegeschenken liegt zwischen dem eines Streuartikels und dem eines Werbepräsentes. Werbegeschenke werden weder in breiter Masse in den Markt gestreut, noch zielorientiert eingesetzt. Stammkunden mit mittlerem bis unterem Umsatzvolumen, die für ihre Kauftreue belohnt und auch weiterhin zum Kauf animiert werden, sind der repräsentative Adressat eines Werbegeschenks.

 

 

Werbepräsente

Als Werbepräsente werden Artikel bezeichnet, die in einer höheren Preisklasse liegen (Über 20 Euro/Stck). Nach oben hin muss die steuerliche Freigrenze (bis 70 Euro) nicht gleichzeitig die Obergrenze bedeuten. Je nach Art des Unternehmens sind diese Werbepräsente unterschiedlich zu bewerten. Die Dimension der Unternehmensgröße spiegelt sich ebenfalls in der Unterteilung der Preisklassen wider. Was für ein Kleinunternehmen bereits als Werbepräsent gilt, kann für ein Großunternehmen noch als Streuartikel gelten. Begreiflicherweise ist ein Werbepräsent etwas Besonderes, das nicht jedem geschenkt wird. Es zeichnet sich durch seine Gediegenheit, Nützlichkeit und seine Ästhetik aus und ist zumeist edel verpackt. Typisch für Werbepräsente sind Verpackungen in Echtholzkistchen oder Designerverpackungen aus Karton oder Aluminium.

 

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